Testtest
Nachhaltigkeitswochen

Hier finden Sie alle Partner und deren Produkte der Nachhaltigkeitswochen 2018.

Der österreichische Kartoffelspezialist 11er setzt ein eindeutiges Zeichen gegen den Klimawandel und für nahhaltigen Konsum. Als Hersteller von tiefgekühlten Kartoffelspezialitäten ist 11er auf fruchtbare Böden, sauberes Wasser und reine Luft angewiesen. Daher hat das Familienunternehmen den eigenen CO2-Fußabdruck messen lassen – und zwar vom Kartoffelacker, über die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zur Tiefkühltruhe im Supermarkt. Alle Treibhausgase, welche 11er nicht vermeiden kann, werden durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten auf der ganzen Welt ausgeglichen. Das Ergebnis sind die weltweit ersten 100 Prozent klimaneutralen Tiefkühl-Kartoffelspezialitäten.

Mehr zu 11er Nahrungsmittel HIER.

Die Berglandmilch leistet mit ihren naturnahen Produkten einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität der KonsumentInnen. Durch gemeinsames Arbeiten, gemeinsames Wirtschaften und der gemeinsamen Beteiligung an einem genossenschaftlichen Unternehmen, wie die Berglandmilch, können die bäuerlichen Eigentümer ihre Existenz auch in Zukunft sichern. Berglandmilch hilft der Umwelt und dem Klima mit Programmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes, der Energie, von Wasser und Transportkilometer.

Mehr zu Berglandmilch HIER.

 

Die Bolton Group ist eine italienische Holding mit wesentlichen Aktivitäten in der Lebensmittelbranche, aber auch im Non-Food-Bereich mit Reinigungsmitteln, Kosmetik und Klebemitteln. Ein bekanntes Produkt aus dem Lebensmittelbereich und Partner in den Nachhaltigkeitswochen ist Rio Mare Thunfisch. Kein Rio Mare Thunfisch kommt aus illegalen Fischfang und jedes Produkt kann bis zur Fangstätte rückverfolgt werden.

Mehr zu Bolton Austria HIER.

Die Verpflichtung zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist Kern der Bonduelle Unternehmensstrategie: 1996 hat die Bonduelle-Gruppe eine allgemein gültige Versorgungscharta für ihre Vertragsbauern festgelegt. Sie beinhaltet Anforderungen für die Auswahl der Anbauflächen und des Saatgutes, für die Düngung, die Ernte sowie die logistischen Prozesse. Alle Bonduelle-Produkte werden ohne gentechnisch veränderte und bestrahlte Rohwaren hergestellt. Sie enthalten weder künstliche Farb- und Konservierungsstoffe, noch Glutamat oder Aromen. Zudem gibt es jährliche Investitionen für die Reduzierung des Energie und Wasserverbrauchs, sowie ständige Bemühungen Transportkilometer zu verringern.

Mehr zu Bonduelle HIER.

Die Gösser Brauerei gehört zur Brau Union Österreich. Diese möchte ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft umfassend gerecht werden. Seit mehreren Jahren arbeitet die Brauerei Göss daran, ein CO2-neutrales Unternehmen zu werden. In den nächsten Jahren soll die komplette Versorgung über CO2-neutrale Energieträger realisiert sein. Ebenso gibt es eine Initiative zur Reduzierung der Pestizid- und Herbizidverwendung beim Hopfenanbau. Weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen betreffen die Themen Gesundheit, Sicherheit, Rohstoffe und Biergenuss.

Mehr zu Brau Union HIER.

Concept fresh ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Milchprodukten. Das Sortiment ist breit gefächert und umfasst Hartkäse, Schnittkäse, Weichkäse, Frischkäse, nationale und internationale Käsespezialitäten, saisonale Frischeprodukte, Desserts und Puddings. Zu den bekanntesten Produkten zählt der Schlierbacher Bio Schloßkäse, der zu 100 Prozent aus Bio-Milch hergestellt wird.

Mehr zu Concept fresh HIER.

Das im Waldviertel produzierende Unternehmen folgt ihrer Produktphilosophie "sorgfältige Auswahl und Umgang mit den Rohstoffen" in allen Bereichen. Die verwendete Schaf- und Ziegenmilch kommt von ca. 60 Lieferanten aus dem Waldviertel und angrenzendem Most- und Mühlviertel, wodurch die regionale Wirtschaft gestärkt wird. Kuhmilch beziehen sie von der regionalen Genossenschaft. Die Käsemacher besitzen eine hausinterne biologische Kläranlage und erweiterten ihre Wasserversorgungsanlage, wodurch Umweltbelastungen gemindert werden konnten.

Mehr zu Die Käsemacher HIER.

 

Eduscho ist in vielen Teilen der Welt tätig und hat Partner überall auf der Welt. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass gute Produkte noch besser werden, wenn sie mit Respekt vor Mensch und Umwelt hergestellt wurden. Das Ziel ist, einmal 100 Prozent nachhaltig zu produzieren. Um das zu erreichen, hat man sich starke Partner geholt. Gemeinsam mit Fairtrade z.B. engagiert sich Tchibo für Fairtrade-Kleinbauern im Kaffeebereich. Tchibo übernimmt so Verantwortung und trägt zur Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen bei.

Mehr zu Eduscho HIER.

Die efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH in Eferding/Oberösterreich ist der größte Sauergemüsehersteller Österreichs. Jährlich werden im Konzern 100.000 Tonnen Rohware verarbeitet. efko ist Kooperationspartner der oberösterreichischen Obst – und Gemüseverwertungsgenossenschaft. Dies sind 120 Landwirte aus der Region, die Obst und Gemüse in bester Qualität nach strengen Kriterien produzieren. Über 70 Frucht – und Gemüsesorten werden zu hochwertigen Sauergemüse – und Obstdelikatessen sowie Convenience-Produkten verarbeitet.

Mehr zu efko HIER.

Das Unternehmen Erdal ist bereits seit mehr als 25 Jahren ein Pionier in Sachen Nachhaltigkeit. Erdal mit Sitz in Hallein produziert hochwertige Reinigungsprodukte und ist vor allem durch Marken wie Frosch, Erdal, Emsal oder Tofix bekannt. Der Erfolg der Öko-Marke Frosch zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschonung kein Widerspruch sein muss. Dies spiegelt sich seit 2005 in der strengen Öko-Zertifizierung der europäischen Union EMAS (Eco Management Audit Scheme) wider, die jährlich an beiden Produktionsstandorten in Hallein und Mainz von unabhängigen Auditoren geprüft wird.

Mehr zu Erdal HIER.

Nachhaltigkeit ist bei essity ein integraler Bestandteil des täglichen Handelns. Kontinuierlich werden die Produktionsprozesse aus ökologischer Sicht bewertet und überprüft. Dies gilt für den gesamten Lebenszyklus eines Produkts. Bereits bei der Papierherstellung setzt essity hohe Maßstäbe, um Energie und Wasser zu schonen sowie den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Mehr zu essity HIER.

FRoSTA setzt sich über den üblichen Rahmen hinaus für den Klimaschutz und die nachhaltige Gewinnung von Rohwaren ein. Über die Ziele, die eingeleiteten Maßnahmen und den Fortschritt informiert FRoSTA offen und transparent. Um den Einsatz zusätzlich Nachdruck zu verleihen, hat FRoSTA das Utopia Changemaker-Manifest unterzeichnet. FRoSTA verpflichtet sich damit zu ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigem Handeln.

Mehr zu Frosta HIER.

Die Gärtnerei Schön produziert neben Häuptelsalat auch Blumen für Garten, Terrasse und Balkon - regional und unter Schonung der Ressourcen.

Mehr zur Gärtnerei Schön HIER.

Die Gnaser FrischEi Produktions GmbH ist ein oberösterreichisches Unternehmen, das größten Wert auf Qualität und Fortschritt legt. Täglich werden Eier durch modernste Technologie aus den verschiedenen Haltungsbereichen in die Packstelle transportiert. Geschulte MitarbeiterInnen kontrollieren die Eier per Dirt-, Leak-, Blut- sowie Haarrissdetekor auf mögliche Schäden sowie auf Sauberkeit, denn Qualität zeichnet sich auch durch Hygiene aus.

Mehr zu Gnaser FrischEi HIER.

Griesson-de Beukelaer engagiert sich seit Jahren im Bereich Nachhaltigkeit, um die natürlichen Lebensgrundlagen heutiger und künftiger Generationen zu sichern und zu erhalten. Wichtige Projekte sind die Umstellung auf zertifiziertes Palmfett aus nachhaltigerem Anbau, Transparenz bei der Angabe von Nährwerten und der Ausbau der Energieeffizienz. Bereits seit 2007 verwendet Griesson-de Beukelaer nur noch Eier aus Bodenhaltung. Außerdem wird seit 2012 ausschließlich UTZ-zertifizierter Kakao eingesetzt.

Mehr zu Griesson-de Beukelaer HIER.

Henkel ist weltweit, so auch in Österreich, in den drei Geschäftsfeldern Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies tätig. Zu den bekanntesten Marken zählen Persil, Schwarzkopf und Loctite. Die Verpflichtung zum nachhaltigen Wirtschaften und darin führend zu sein, ist einer der fünf Unternehmenswerte. Dabei ist es die Strategie von Henkel, mit immer geringerem Ressourceneinsatz laufend bessere Produktleistungen zu erzielen. Hier geht es um den Faktor 3: Henkel zielt darauf ab, seinen Ressourcenverbrauch bis zum Jahr 2030 auf ein Drittel (im Vergleich zu 2010) zu reduzieren.

Mehr zu Henkel HIER.

Nachhaltigkeit hat bei Iglo einen eigenen Namen und ist Programm: "Forever Food Together". Die Rohstoffe, die Iglo verwendet, werden möglichst schonend geerntet bzw. gefangen und sollen somit auch der nachfolgenden Generation zur Verfügung stehen. Am besten beweist dies Iglos Bekenntnis zum Marchfeld als Hauptanbaugebiet für Iglo Gemüse, mit geübtem integriertem Landbau durch 7-jährige Fruchtwechselwirtschaft, sowie Iglos Initiative zum nachhaltigen Fischfang. Gemeinsam mit dem WWF wurde im Jahr 1997 das MSC ins Leben gerufen. Mittlerweile trägt bereits 100 Prozent des Iglo Meeresfisch-Sortiments das MSC-Logo.

Mehr zu Iglo HIER.

 

John West ist seit 1857 einer der Hauptlieferanten von Fischkonserven. Als einer der größten und bekanntesten Lieferanten nimmt John West seine Verantwortung für nachhaltigen Fischfang und die Meeresumwelt äußerst ernst. Das bedeutet der Fisch darf nicht gefährdet oder bedroht, durch eine gut geführte Fischerei mit wissenschaftlich belegten Fischfangquoten gefangen und vom Fang bis zum Verzehr rückverfolgbar sein.

Mehr zu John West HIER.

Die Mona Naturprodukte GmbH setzt auf Sojabohnen aus Österreich und weitere, sorgfältig ausgewählte Rohstoffe. Die Umwelt profitiert davon durch kurze Transportwege. Das Unternehmen legt darüber hinaus großen Wert auf faire Partnerschaften mit den Landwirten.

Mehr zu Mona Naturprodukte HIER.

Kärntnermilch steht für höchste Qualität und Sorgfalt für die Gesundheit. Zur Herstellung der Produkte wird ausschließlich qualitativ hochwertige Milch verwendet, die täglich von den Bauern geliefert wird. Die Arbeitsabläufe und Produktionsprozesse entsprechen der ISO NORM 9001/2000 und 14001, EMAS, International Food Standard (IFS) sowie einem installierten Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem. Die Kärntnermilch hat zudem eine Stiftung mit dem Zweck zur Sicherung der Existenz der bäuerlichen Bergbetriebe in Kärnten gegründet.

Mehr zu Kärtnermilch HIER.

Die Kimberly-Clark Corporation mit Sitz in Dallas (USA) ist einer der führenden Hygieneartikelhersteller der Welt. Kimberly-Clark konnte bis 2016 konzernweit die Treibhausgas-Emissionen um 17 Prozent reduzieren (Basisjahr 2005). Der Wasserverbrauch wurde um 25 Prozent gesenkt (Basisjahr 2010) und Holzfasern werden ausschließlich aus zertifizierter Waldbewirtschaftung bezogen.

Mehr zu Kimberly-Clark HIER.

Durch die enge Zusammenarbeit mit seinen Partnern in Afrika und Südamerika stellt Klimesch sicher, dass auf den Farmen unter fairen Bedingungen gearbeitet wird und dass es keine Kinderarbeit gibt. Klimesch Rosen ist Mitglied im Verein FLP (Flower Label Program) und verpflichtet sich damit, bei der Schnittblumen-Produktion die vorgegebenen Standards für Umweltverträglichkeit und menschenwürdige Arbeitsbedingungen einzuhalten. Diese werden regelmäßig durch unabhängige Organisationen geprüft.

Mehr zu Klimesch HIER.

LAPRO Stockerau ist einer der führenden Kartoffel- und Zwiebelabpacker in Österreich. Die LAPRO Stockerau ist IFS zertifiziert. Zusätzlich werden sie mehrmals im Jahr von verschiedenen Prüfstellen auditiert. Alle Produkte sind AMA Gütesiegel (GLOBALG.A.P.) zertifiziert.

Mehr zu Lapro Stockerau HIER.

LGV-Frischgemüse ist eine österreichische Genossenschaft, die sich aus rund 110 Gärtnerfamilien zusammensetzt und so in der heimischen Gemüsesaison die Österreicherinnen und Österreicher mit frischem, saisonalen Gemüse versorgt.

Mehr zu LGV-Frischgemüse HIER.

Lorenz Snack-World ist ein deutsches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung. Produktionswerke und Vertriebsgesellschaften gibt es in Deutschland, Polen, Österreich, Russland und Kroatien. Der 2013 eingeführte Verhaltenskodex ist eine verbindliche Verhaltensrichtlinie für alle MitarbeiterInnen. Er baut auf dem Unternehmensleitbild auf und nennt wichtige Grundregeln sowie Mindeststandards im Umgang miteinander und im Außenverhältnis zu den Geschäftspartnern.

Mehr zu Lorenz HIER.

Ende 2011 hat Manner eine weitreichende Entscheidung getroffen, die nicht nur auf Ihren Genuss, sondern auch auf einen anderen Kontinent positive Auswirkungen hat: ab diesem Zeitpunkt verkauft Manner Waffel Produkte UTZ-zertifizierten Kakao! Damit übernimmt das Unternehmen aktiv Verantwortung für Bauern, deren Familien und für das Ökosystem. 

Mehr zu Manner HIER.

Die fünf Prinzipien von Mars - Qualität, Verantwortung, Gegenseitigkeit, Effizienz und Freiheit - bilden die Grundlage der Unternehmenskultur und spiegeln den Geschäftsansatz wider. Dabei orientiert sich Mars an vier Feldern, die für das Unternehmen von großer Bedeutung sind: die Lieferkette, Betriebsabläufen, das Thema Gesundheit und Ernährung sowie die Rolle als Arbeitgeber.

Mehr zu Mars HIER.

Die NÖM AG bezieht ihre Rohmilch von der größten Milchgenossenschaft Österreichs, der MGN. 4.000 MGN-Milchbetriebe sind zertifiziert zur Erzeugung gentechnikfreier Rohmilch und erfüllen alle agroVet-Richtlinien. NÖM setzt in der Produktion zudem ausschliesslich auf Verbund Strom aus 100 Prozent österreichischer Wasserkraft. Seit Anfang 2016 arbeitet die NÖM als erste Molkerei in Österreich völlig CO2-neutral.

Mehr zu NÖM HIER.

Pfanner ist der weltweit volumensstärkste Partner von FAIRTRADE im Fruchtsaftbereich. Mit Produkten wie "Mango Fair" möchte Pfanner die KonsumentInnen für fairen Handel sensibilisieren. Die Aktivitäten von FAIRTRADE verbessern die Arbeits- und Lebensbedingungen der Erzeuger nachhaltig. Der Fruchtsaftmacher hat sich darüber hinaus im Rahmen einer Kooperation mit dem WWF dazu verpflichtet, seine CO2-Emmissionen sukzessive zu reduzieren.

Mehr zu Pfanner HIER.

 

Pinzgau Milch steht für eine ganze Region, die dank ihrer landschaftlichen Schönheit und intakten Umwelt die idealen Voraussetzungen für biologische Milchprodukte bietet. Mehr als 1.200 Bauern aus der Gebirgsregion Pinzgau, Pongau und dem angrenzenden Tiroler Kaiserwinkl liefern ihre produzierte Milch der Pinzgau Milch in Maishofen zur Weiterverarbeitung an. Die naturverbundene Wirtschaftsweise und eine artgerechte Tierhaltung sind nur zwei der grundlegenden Voraussetzungen für die Produktion wohlschmeckender, naturbelassener Milch und Milchprodukte.

Mehr zu Pinzgau Milch HIER.

Zur Princes Group mit Sitz in Liverpool gehört u.a. die Marke Vier Diamanten. Princes ist ein international führender Lebensmittel- und Getränkekonzern und eine der führenden Marken in Großbritannien. Im Bereich Konservenfisch ist Princes mit Vier Diamanten die größte Thunfischmarke Österreichs. Die Nachhaltigkeitsaktivitäten des Unternehmens werden von einem eigens dafür eingerichteten Komitee geleitet. Dieses Komitee, dem Vertreter des gesamten Konzerns angehören, überwacht den Fortschritt und das Erreichen der gesetzten Ziele.

Mehr zur Princes Group HIER.

Verantwortungsvolles, nachhaltiges Handeln trägt seit Jahrzehnten zum Erfolg von Procter & Gamble (P&G) bei. Für seine besonderen Nachhaltigkeitsleistungen wurde P&G bereits mehrfach ausgezeichnet. In der Produktentwicklung und Produktion möchte P&G langfristig vollständig auf erneuerbare, nachwachsende oder wiederverwertete Energie- und Ressourcenquellen setzen. Sein soziales Engagement konzentriert P&G weltweit auf ein großes Ziel: Kindern in Not zu helfen – wodurch jährlich 75 Millionen Kindern Hilfe zu Gute kommt. Beispielsweise unterstützt die Marke Pampers seit 2006 UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen.

Mehr zu Procter & Gamble HIER.

Bei Seewinkler Sonnengemüse wird auf allen Ebenen nachhaltig gearbeitet. Im Winter, wenn die Temperaturen sehr niedrig sind und es wenig Sonnenlicht gibt, wird kein Gemüse angebaut, da der Energiebedarf für die Gemüseproduktion zu dieser Jahreszeit zu hoch wäre. An den ersten Frühlingstagen, wenn es in der Nacht noch frieren kann, werden die Gewächshäuser auf Plusgrade aufgeheizt. Dazu wird Abwärme, die als Rückfluss der Heizungswärme in den Leitungen übrig bleibt, verwendet. Zur Bewässerung der Pflanzen wird Regenwasser gesammelt und seit über 20 Jahren werden Nützlinge eingesetzt, die die Pflanzenschädlinge bekämpfen.

Mehr zu Seewinkler Sonnengemüse HIER.

Um ihren Einsatz für die Umwelt aktiv voranzutreiben, ist SOFIDEL als erstes italienisches Unternehmen in der Tissuebranche dem internationalen Programm "Climate Savers" des WWF beigetreten. Zielsetzungen sind wesentliche Einsparungen beim CO2-Ausstoß (26 Prozent bis 2020 zum Basisjahr 2007), im Bereich des Energie- und Wasserverbrauchs sowie der Roh- und Abfallstoffe.

Mehr zu Delisoft HIER.

Sorgerbrot Brotkultur ......

Mehr zu Sorger HIER.

Regionalität und Nachhaltigkeit sind für Ströck nicht einfach nur zwei Modelle. Denn für Ströck gehören die Rückverfolgung der Rohstoffe und die Partnerschaft mit lokalen Produzenten einfach dazu. In den Produkten kommt nur Getreide aus Österreich. Um einen ressourcenschonenden Umgang mit der Natur zu unterstützen, bezieht Ströck seit Juli 2011 ausschließlich klimafreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen - ganz ohne CO2-Emissionen und ohne radioaktiven Abfall. Durch den Einsatz stärkenreduzierter Folienverpackungen konnten ca. 20 Prozent CO2-Emissionen eingespart werden.

Mehr zu Ströck HIER.

 

Schlumberger Wein- und Sektkellerei und seine Tochterunternehmen Goldeck und Hochriegl legen seit Generationen größtes Augenmerk auf höchste Qualität und Nachhaltigkeit. Die Tradition ist Auftrag für die Zukunft und begründet eine stete Optimierung im umsichtigen und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zum Schutz der Umwelt. Neben umwelttechnischen Maßnahmen wie Gebäudedämmung, Abfallreduktion und Fernwärmeheizung, stellt Schlumberger auch ihren Garten einem Kindergarten zur Verfügung und spendet jährlich Organisationen wie Licht ins Dunkel oder der österreichischen Krebshilfe. Schlumberger trägt den "ÖkoBonus" eines ausgezeichneten "ÖkoBusinessPlan-Betriebs".

Mehr zu Schlumberger HIER.

Seit vielen Jahren führt Unilever den Dow Jones Sustainability Index für den Lebensmittelsektor an. Ein Teil des Unilever Nachhaltigkeitsplans sieht vor, die Umweltbelastungen bei der Herstellung und Verwendung der Produkte bis 2020 zu halbieren. Im Jahr 2004 gründete Unilever zusammen mit anderen Unternehmen und dem WWF den "Runden Tisch zu nachhaltigem Palmölanbau" (RSPO). Bereits 2008 hat sich Unilever öffentlich dazu bekannt, bis 2015 seinen Palmölbedarf aus nachhaltig zertifiziertem Anbau zu beziehen.

Mehr zu Unilever HIER.

Seit mehr als hundert Jahren gilt das oberste Ziel, mit hochwertigen Produkten zu vernünftigen Preisen im Dienste des Handels und der KonsumentInnen zu stehen. Mit der Weinkellerei Lenz Moser besitzt VOG AG eine Weinmarke die ausschließlich Weine aus Österreich führt. Packdienst Mautern verpackt Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln und Mohn mit modernster umweltfreundlicher Technik und die VOG AG vertreibt u.a. auch Rapso Rapsöl in Österreich.

Mehr zu VOG HIER.  

Die Gebrüder Woerle-Produkte sind aus den besten Rohstoffen, mit Hilfe überlieferter Familienrezepte, zum puren Genuss veredelt und ständig verbessert worden. Die Heumilch-Sorten werden mit Milch von Bauern aus der Umgebung von Henndorf in Salzburg hergestellt, deren Kühe im Sommer mit frischem Gras und im Winter mit bestem Heu aufwachsen. Somit ist ihr Futter zu 100 Prozent silo- und gentechnikfrei und enthält keine künstlichen Geschmacks- und Aromastoffe.

Mehr zu Woerle HIER.

Wolf ist in Österreich der einzige Nudelproduzent, der seine Teigwaren mit frisch aufgeschlagenen Eiern aus den eigenen Hühnerstallungen produziert. Seit November 2010 werden zudem die Wolf Teigwaren CO2-neutral hergestellt. Für diese und andere Maßnahmen ist Wolf Nudel auch mit dem Umweltpreis von Rotary ausgezeichnet worden. Zusätzlich forscht Wolf in Richtung Algenzüchtung als Substrat für Biogasanlagen.

Mehr zu Wolf Nudeln HIER.

Yuu'n Mee steht für Premium Qualität, Nachhaltigkeit und ein einzigartig frisches Seafood-Geschmackserlebnis. Premium Shrimps von Yuu’n Mee stammen aus kontrolliert nachhaltiger Aquakultur und werden nach dem "Good Aquaculture Practice"-Programm hergestellt. Dieses umfasst Qualitätsvorgaben wie Schutz der Mangrovengebiete, Kontrolle der Tiergesundheit und Futtermittel sowie den Verzicht auf verbotene Chemikalien wie Antibiotika. Zudem erfasst das Programm soziale und umweltrelevante Richtlinien, die u. a. gesicherte Rahmenbedingungen für ArbeitnehmerInnen, ein umweltbewusstes Abfallmanagement sowie einen möglichst geringen Energieverbrauch bei der Produktion vorschreiben.

Mehr zu Yuu´n Mee HIER.

Die Firma Zeiler Gemüsevertrieb GmbH wurde im Jahr 2003 gegründet und ist auf die Produktion von Tomaten spezialisiert. Mittlerweile liefert Zeiler 6 verschiedene Tomatensorten an die REWE International AG. Zeiler Tomaten überzeugen mit österreichischer Qualität und Geschmack – natürlich mit biologischem Pflanzenschutz durch Nützlingseinsatz.

Mehr zu Zeiler HIER.

11er setzt ein Zeichen gegen den Klimawandel und für nachhaltigen Konsum indem sie als Hersteller von tiefgekühlten Kartoffelspezialitäten 100 Prozent klimaneutral produzieren. Dabei haben sie alle Emissionen von der Lieferkette bis in den Supermarkt messen lassen und unterstützen Klimaschutzprojekte im Ausmaß der Emissionen die sich nicht vermeiden lassen. Bei der Entwicklung von Rezepten achtet 11er auf regionale Zutaten.

Mehr zu 11er Nahrungsmittel HIER.

Bis zu 80 Prozent der Energie, die beim Waschen verbraucht wird, dient zum Erhitzen des Wassers. Durch eine Senkung der Waschtemperaturen kann daher maßgeblich Energie eingespart werden: Ariel wäscht bei 30°C sauber, das spart bei jeder Wäsche bis zu 40 Prozent Energie (gegenüber einer 40°C-Wäsche). Gleichzeitig setzt Ariel auf KonsumentInnenaufklärung und gibt den KundInnen Tipps, wie sie energiesparend waschen können.

Mehr zu Procter & Gamble HIER.

Der Bio-Mais von Bonduelle zeichnet sich durch Bio-Qualität und die damit verbundenen Umweltmaßnahmen aus. Er wird nach den internationalen Richtlinien für organisch-biologischen Landbau angebaut. Strenge Regeln im kontrollierten Vertragsanbau sichern beste Bioqualität. Dies beinhaltet u.a. keine Bestrahlung, keine gentechnisch veränderten Organismen oder kein chemischer Pflanzenschutz.

Mehr zu Bonduelle HIER.

Die Zutaten für den gentechnikfreien Schaffrischkäse stammen von Lieferanten direkt aus der Verarbeitungsregion. Somit werden "Die Käsemacher"-Produkte in der Region von regionalen Arbeitskräften aus regionalen Rohstoffen produziert und gehen auf kürzestem Weg zu nationalen Abnehmern. Ca. 60 regionale Milchlieferanten und ihren Familien wird ein sicheres Einkommen geboten. Die Wertschöpfung bleibt so zur Gänze in der Region und sichert damit das soziale Gefüge. 

Mehr zu Die Käsemacher HIER.

Die Delikatess Gurken von efko kommen handgepflückt aus dem Eferdinger Becken binnen weniger Stunden ins Glas. efko ist Kooperationspartner der oberösterreichischen Obst- und Gemüseverwertungsgenossenschaft. Dies sind 120 Landwirte aus der Region, die Obst und Gemüse in bester Qualität nach strengen Kriterien produzieren. 70 Frucht- und Gemüsesorten werden zu hochwertigen Sauergemüse- und Obstdelikatessen sowie Convenience-Produkten verarbeitet.

Mehr zu efko HIER.

Die Frosch Reiniger zeichnen sich durch naturbasierte Wirkstoffe aus, die durch eine schnelle biologische Abbaubarkeit gekennzeichnet sind. Sie sind frei von schädlichen Chemikalien wie Phosphate, Borate, Formaldehyd, halogenorganische Verbindungen und PVC. Die eingesetzten Kunststoffflaschen weisen einen Recyclinganteil von bis zu 65 Prozent auf. Die energieschonende Produktion an den Fertigungsstandorten ist durch die Zertifizierungen EMAS, ISO 14001 und A.I.S.E. geprüft.

Mehr zu Erdal HIER.

Bei den FRoSTA-Produkten wird auf gentechnisch veränderte Organismen sowie auf Flugtransporte der Ware verzichtet. Die Rohstoffe stammen aus integriertem Anbau, die eine nachhaltigere Landwirtschaft fördern. Die Inhaltsstoffe kommen vorwiegend aus Europa und auf jegliche Zusatzstoffe wird verzichtet. Bei FRoSTA Wildfischprodukte werden nur Fische mit MSC-Zertifizierung verwendet. Für jedes FRoSTA Produkt wird der ökologische Fußabdruck ermittelt. Die Verpackung besteht aus naturbelassenem Recycling-Material. Informationen über die Produktionsweisen der landwirtschaftlich erzeugten Zutaten sowie ein "Zutatentracker" auf der Homepage fördern zusätzlich die Transparenz.

Mehr zu Frosta HIER.

Für den Goldeck Sekt wird ausschließlich Grüner Veltliner aus Niederösterreich verwendet. Die heimische Wertschöpfung bei der Auswahl der Rohstoffe und der Produktionsstandorte gewährleistet kurze Transportwege und ist klima- und umweltfreundlich. Ein hoher Anteil an recyceltem Glas, die Optimierung der Verpackung, die Energieeffizienz in den Gebäuden und die Nutzung von erneuerbaren Energien sind ebenso ein großer Mehrwert. Im Streben, den Qualitätsgedanken weiterzuentwickeln, hat Goldeck eine Evaluierung der Produktionsschritte nach IFS (International Food Standards) vorgenommen.

Mehr zu Top Spirit HIER.

Die Gösser Brauerei verwendet zu 100 Prozent österreichische Rohstoffe für die Biererzeugung. Die garantiert qualitativ hochwertigen Rohstoffe, fördern die heimische Landwirtschaft, schonen die Umwelt aufgrund kürzerer Transportwege und erfüllen Konsumentenwünsche. Seit Herbst 2011 ist Gösser Märzen und Gösser NaturGold auch mit dem AMA Gütesiegel zertifiziert. Die "Grüne Brauerei Göss", deren thermische Energieversorgung schrittweise auf den Einsatz ausschließlich erneuerbarer Energieträger umgestellt wird, wurde mit mehreren Awards ausgezeichnet. Die Brauerei hat zusätzlich auf einen CO2-neutralen Betrieb umgestellt.

Mehr zu Brau Union HIER.

Alle Iglo Meeresfischprodukte sind MSC zertifiziert. Die genaue Kontrolle der Fangmethoden und der Fangintensität sind wesentliche Merkmale der MSC Zertifizierung. So dürfen die Fische ausschließlich in zwei festgelegten Fangsaisonen nach vorgeschriebenen Quoten gefischt werden. Die restliche Zeit muss dem Bestand Zeit zur Erholung gegönnt werden. Alle Iglo-Produkte enthalten keine geschmacksverstärkenden Zusatzstoffe, künstliche Farb- oder Aromastoffe, und werden ohne Zusatz von Konservierungsmittel hergestellt. Für das Produktionswerk wurden Emissionsziele und Ziele zur Reduzierung von Abfällen und des Wasserverbrauches festgelegt. Alle Faltschachteln wurden auf 100% FSC oder PEFC-Material umgestellt.

Mehr zu Iglo HIER.

Das mit dem AMA-Gütesiegel zertifizierte Marchfelder Gemüse wird nach den Regeln des integrierten Gemüseanbaus entsprechend dem ÖPUL-Programm angebaut, wodurch u.a. der Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmittel reduziert und eine Steigerung der Biodiversität angestrebt wird. Der regionale Gemüseanbau im Marchfeld trägt zu einem gesicherten Einkommen von bis zu 300 Landwirten im Marchfeld bei. Durch die Nähe der Gemüse-Anbauflächen im Marchfeld zum Verarbeitungswerk sind die Transportwege des geernteten Gemüses sehr kurz. Die Produkte enthalten keine geschmacksverstärkenden Zusatzstoffe, künstliche Farb- oder Aromastoffe, und werden entsprechend dem öst. Lebensmittelrecht ohne Zusatz von Konservierungsmittel hergestellt.

Mehr zu Iglo HIER.

 

Seit über 150 Jahren ist John West auf den Weltmeeren unterwegs, um besten und frischesten Fisch zu fangen. Dabei wird Thunfisch einzeln mit Angelrute und Leine gefangen. So wird einerseits die hohe Qualität sichergestellt, anderseits mit der schonenden Fangmethode viele Fischarten geschützt.

Mehr zu John West HIER.

Joya Bio Hafer Drink steht für hervorragenden Geschmack, sowie soziale und ökologische Verantwortung, Gesundheit und Natürlichkeit. Die Joya-Kriterien garantieren, dass alle verwendeten Rohstoffe sorgfältig geprüft sind und die Sojabohnen und Hafer aus Österreich kommen. In der Forschungs- und Entwicklungsabteilung werden laufend innovative Produkte entwickelt. Hierbei wird streng darauf geachtet, dass Joya Produkte die hohen Qualitäts- und Geschmacksanforderungen der Konsumenten erfüllen.

Mehr zu Joya HIER.

Nur die beste Milch, die den strengsten Qualitätskriterien entspricht, wird für die Herstellung des Drautalers verwendet. Die Rohstoffe sind aus den Nationalparks Hohe Tauern und Nockberge. Der Drautaler ist garantiert gentechnikfrei. Durch das Umweltmanagement der Kärntnermilch werden laufend nachhaltige Umweltprojekte durchgeführt, die wesentlich die Drautalerkäseherstellung bzgl. Biodiversität positiv beeinflussen.

Mehr zu Kärtnermilch HIER.

Viele Lieferanten der Zutaten von Knorr Basis und Echt Natürlich Basis nehmen an dem Programm "Anbau für die Zukunft" teil, das sich für nachhaltigere Landwirtschaft einsetzt. Das Programm "Anbau für die Zukunft" hat sich das Ziel gesetzt bis 2020 alle landwirtschaftlichen Rohwahren nachhaltig zu beschaffen. Ende 2015 lag der Anteil bereits bei 60 Prozent. Neben dem Verzicht auf Farbstoffe, Konservierungsstoffe und geschmacksverstärkende Zusatzstoffe wird auch kein Palmöl eingesetzt. Zusätzlich gibt es Initiativen zur Einsparung von Wasser und Energie und zur Reduzierung des Abfalls sowie des CO2-Ausstoßes.

Mehr zu Knorr HIER.

Die Molke, der Hauptbestandteil von Latella, enthält auf natürliche Weise essentielle Nährstoffe der Milch wie wertvolle Vitamine, Proteine und Mineralstoffe, ist aber nahezu fettfrei. Da Lattella ohne Konservierungs- und Farbstoffe hergestellt wird, entspricht dieses Getränk allen Ansprüchen einer modernen und bewussten Ernährung. Lattella wird aus gentechnikfreier Milch hergestellt, regional erzeugt und trägt das AMA Gütesiegel.

Mehr zu Latella HIER.

Lorenz Naturals sind knusprige Kartoffelchips mit natürlichen Zutaten. Die Kartoffeln kommen aus regionalem Anbau, werden mit Schale in hauchdünne Scheiben geschnitten, ausschließlich in Sonnenblumenöl gebacken und dann mit ausgewählten Gewürzen verfeinert. Auf künstliche Aromen und Konservierungsstoffe wird verzichtet.

Mehr zu Lorenz HIER.

Für Magnum Classic Eiscreme wird ausschließlich Rainforest Alliance zertifizierter Kakao verwendet. Die Hauptproduktionsstätte in Heppenheim produziert besonders nachhaltig mit 100 Prozent Nutzung erneuerbarer Energie aus Wasserkraft, Energiegewinnung von Strom und Dampf aus Ersatzbrennstoffen (Heizkraftwerk) und variablen Vergütungszielen für sämtliche MitarbeiterInnen für Energiesparziele.

Mehr zu Unilever HIER.

Die beiden Manner-Produkte Vollkorn und Neapolitaner zeichnen sich nicht nur durch 100 Prozent UTZ-zertifizierten Kakao und der Verwendung von zertifiziertem Palmöl aus. Sämtliche Produkte werden in Österreich erzeugt, was Regionalität fördert und Transportwege verkürzt. Manner unterstützt ebenso karitative Einrichtungen (z.B. Caritas, Sozialmärkte, Volkshilfe) und sponsert seit über 30 Jahren einen Steinmetz des Stephansdoms.

Mehr zu Manner HIER.

Die NÖM Cremix Joghurts mit Schokoladesplits werden mit regionaler und gentechnikfreier Milch erzeugt. Zusätzlich wird nur Kakao aus UTZ-zertifiziertem Anbau verwendet. Die Bauern erhalten den österreichischen Durchschnittspreis plus eine Aufzahlung von Dividendenerträgen. Es findet eine laufende Tourenoptimierung (Milchsammeltouren) hinsichtlich der Reduktion des CO2-Ausstoßes statt. Bezüglich des Verpackungsmaterials findet eine permanente Weiterentwicklung hinsichtlich einer Minimierung des Rohstoffeinsatzes statt und ein Projekt im Bereich Biokunstoff wurde gestartet.

Mehr zu NÖM HIER.

Die NÖM Fastenprodukte Naturjoghurt und Cottage Cheese haben neben der Stärkung der heimischen Wirtschaft noch andere Vorteile. Zum Beispiel werden die Milchkühe vollständig ohne gentechnisch verändertes Futter versorgt. Die Bauern erhalten den österreichischen Durchschnittspreis plus eine Aufzahlung von Dividendenerträgen. Es findet eine laufende Tourenoptimierung (Milchsammeltouren) hinsichtlich der Reduktion des CO2-Ausstoßes statt. Bezüglich des Verpackungsmaterials findet eine permanente Weiterentwicklung hinsichtlich einer Minimierung des Rohstoffeinsatzes statt und ein Projekt im Bereich Biokunstoff wurde gestartet.

Mehr zu NÖM HIER.

Bei Pampers besteht der Großteil des Zellulose-Rohstoffes aus PEFC- und FSC-Quellen. Zusätzlich hat Pampers in den letzten 20 Jahren über 50 Prozent Gewicht und ca. 70 Prozent an Verpackung eingespart. Pampers unterstützt UNICEF seit 2006 mit der Aktion "1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis" um Tetanus bei Neugeborenen zu besiegen und dort zu helfen, wo Mütter und ihre Babys Hilfe dringend benötigen.

Mehr zu Pampers HIER.

Die Waschleistung der Persil-Produkte ist bei niedrigen Temperaturen sehr gut und konnte nochmals erheblich verbessert werden. Dies führt zu einer maßgeblichen Senkung des Energieverbrauchs: Ein Persil Waschgang mit 20°C bringt bis zu 40 Prozent Ersparnis gegenüber einem Waschgang mit 30°C. Zudem basieren 30 Prozent der waschaktiven Substanzen auf nachhaltigen Rohstoffen, womit Henkel deutlich über dem Durchschnitt der Waschmittelindustrie liegt. Gleichzeitig setzt Persil auf Konsumentenaufklärung und gibt den KundInnen Tipps, wie sie energiesparend waschen können.

Mehr zu Persil HIER.

Pfanner ist der weltweit volumensstärkste Partner von FAIRTRADE im Fruchtsaftbereich. Die Pfanner FAIRTRADE Säfte tragen das FAIRTRADE-Siegel für fairen Handel und setzen sich seit Jahren für stabile existenzsichernde Preise unabhängig vom Weltmarktniveau ein. Die Aktivitäten von FAIRTRADE verbessern die Arbeits- und Lebensbedingungen der Erzeuger nachhaltig. Umweltschonende Anbaumethoden werden besonders gefördert. Der Fruchtsaftmacher hat sich darüber hinaus im Rahmen einer Kooperation mit dem WWF dazu verpflichtet, seine CO2-Emmissionen sukzessive zu reduzieren.

Mehr zu Pfanner HIER.

Der Pinzgauer Bierkäse wird aus pasteurisierter Milch von artgerecht gehaltenen Kühen aus der Nationalparkregion Hohe Tauern hergestellt. Er erhält seinen Geschmack durch eine 6-wöchige Reifung bei ständiger Pflege der Naturrinde mit Rotschmierkulturen. Der Käse wird aus gentechnikfreier Milch produziert, wobei die verarbeitete Milch aus der Region stammt und so lange Transportwege vermieden und regionale Wirtschaftskreisläufe gestärkt werden.

Mehr zu Pinzgau Milch HIER.

Plenty White Short & Smart ist auf Grund seiner halbierbaren Blätter besonders umweltfreundlich. Das Haushaltstuch ist dank der Aqua-Zellen das Stärkste bei nasser Verwendung. Ein weiterer Vorteil: Der Rohstoff für Plenty kommt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Es gibt einen definierten Mindeststandards für die Zellstoff- und Holzlieferanten. Dabei erfolgt ein Ausschluss von Rohstoffen aus nicht akzeptierten/kontroversen Quellen (illegal eingeschlagenes Holz, Holz aus geschützten Wäldern, Holz aus Bereichen in denen Menschenrechte nicht beachtet werden usw.).

Mehr zu Plenty HIER.

Der Kakaoanteil in der Prinzenrolle ist zu 100 Prozent UTZ-zertifiziert, was soziale Standards bei der Herstellung sicherstellt. Das in der Prinzenrolle verwendete Palmfett ist nach den Kriterien des RSPO zertifiziert. Durch den Einsatz von zertifiziertem Palmfett wird auch hier die soziale Weiterentwicklung in den Anbauländern unterstützt. Prinzenrolle enthält keine Aromen, Farbstoffe und gehärtete Fette. Das Verpackungsmaterial ist zu 100 Prozent recycelbar.

Mehr zu Prinzenrolle HIER.

Rapso, 100 Prozent reines Rapsöl, wird in Aschach an der Donau produziert. Durch die Vorgabe der Saatgutsorten wird genmanipuliertes Saatgut ausgeschlossen. Das Öl wird schonend gepresst und nicht mit chemischen Lösungsmitteln extrahiert. Die absolute Rückstandsfreiheit und der damit verbundene höhere ökologische Wert rechtfertigen die mit dieser Methode verbundene geringere Ausbeute. Die Weiterverarbeitung und Reinigung des Öles erfolgt ebenfalls nicht mit Chemie, sondern über physikalische Verfahren. Ein konsequentes Kontrollsystem gewährleistet gleichbleibend hohe Qualität.

Mehr zu Rapso HIER.  

Das hochwertige Toilettenpapier der Delisoftgruppe finden Sie unter der Marke Regina Softis. Der Zellstoff stammte 2011 zu 100 Prozent aus zertifizierten Quellen. In der Produktion werden Maßnahmen zur Minderung des Wasser- und Energieverbrauches gesetzt, so wie zur Reduktion des CO2-Ausstoßes. Regina Softis ist durch seine hohe Reinigungsleistung und Saugfähigkeit besonders sparsam im Gebrauch.

Mehr zu Sofidel HIER.

Der Rio Mare Thunfisch MSC oder Pole & Line kommt aus nachhaltigerem Fischfang. Pole & Line bedeutet das ausschließlich Angeln benutzt werden, wodurch Beifang und Jungtiere unbeschadet wieder ins Meer zurückgeführt werden können. Kein Rio Mare Thunfisch kommt aus illegalen Fischfang und jedes Produkt kann bis zur Fangstätte rückverfolgt werden. Das MSC-Siegel garantiert Fisch aus zertifizierter Fischerei. Rio Mare verarbeitet ausschließlich Skipjack Thunfische, welche nicht vom Aussterben gefährdet sind. 99 Prozent des Verpackungsmaterials sind recycelbar und 100 Prozent der Energie für das Hauptproduktionswerk in Cermenate stammt aus erneuerbaren Quellen.

Mehr zu Rio Mare Thunfisch HIER.

Weil Genuss noch wertvoller ist, wenn er sich im Einklang mit der Natur entfaltet, setzt Sheba auf nachhaltigen Fischfang. Die köstlichen Fischdelikatessen in der 100 Gramm-Schale und in den Frischebeuteln tragen das MSC-Siegel (Marine Stewardship Council), das zertifizierten Fischfang garantiert.

Mehr zu Sheba HIER.

Der Großteil der Zutaten des Ströck Aroniastangerls stammt aus ökologischen Quellen. Das Produkt besteht unter anderem aus Weizenmehl, Wasser, Sonnenblumenkernen, Sojaschrot, Haferflocken, Zucker, getrocknete Apfelwürfel, Leinsamen, Backhefe, Sonnenblumenöl, Aroniapulver, Roggenmehl, Backmittel, Speisesalz. Zudem stammen die verarbeiteten Mehle zu 100 Prozent aus Österreich, wodurch regionale Strukturen gefördert und Transportwege kurz gehalten werden.

Mehr zu Ströck HIER.

Schlierbacher Bio Schloßkäse wird zu 100 Prozent aus Bio-Milch hergestellt. Die zuliefernden Betriebe haben langfristige Verträge, die zur Sicherung ihrer Existenz von essentieller Bedeutung sind. Auch werden regionale Vorprodukte verwendet und die Deckung des Energieverbrauches erfolgt großenteils durch nachhaltige Rohstoffe. Die Käserei wird vom Kloster der Zisterzienser betrieben, einem Orden, der sich schon jahrhundertelang dem schonenden Umgang mit Ressourcen verschrieben hat. Auch die soziale Einstellung zu seinen MitarbeiterInnen ist diesem Klosterbetrieb schon seit Beginn seiner Tätigkeit vor fast 90 Jahren eines der wichtigsten Anliegen.

Mehr zur Käserei Schlierbach HIER.

Für die Herstellung des Tchibo Barista Caffè Crema besinnt man sich auf traditionelle Handwerkskunst und veredelt Bohnen im Trommelröster – wie vor 100 Jahren. Durch die besondere Langzeitröstung wir den Bohnen mehr Zeit gegeben um ihren einzigartigen Charakter zu entfalten. Gemeinsam mit Fairtrade engagiert sich Tchibo für Fairtrade-Kleinbauern im Kaffeebereich. Tchibo übernimmt so Verantwortung und trägt zur Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen bei.

Mehr zu Tchibo Barista HIER.

Die Faserstoffe für die Tempo Taschentücher werden aus nachhaltigerer Forstwirtschaft bezogen. Daneben werden mittels firmeninterner Programme zur Ressourcenschonung die Firmenziele zur Wasser- und Energieeinsparung sowie die Abwassermengen überwacht und ständig reduziert.

Mehr zu Tempos HIER.

Vier Diamanten Thunfisch aus nachhaltiger Fischerei ist Fisch von höchster Qualität, der von sorgfältig ausgewählten Fischereien bezogen wird. Für Thunfischkonserven von Vier Diamanten wird ausschließlich Skipjack Thunfisch verwendet, dessen Population aufgrund seiner schnellen Reproduktionsfähigkeit weitgehend als ungefährdet eingestuft wird. Der Vier Diamanten Thunfisch aus nachhaltiger Fischerei werden ausschließlich mit der Angel gefangen oder tragen das MSC Siegel.

Mehr zu Vier Diamanten HIER.

Woerle's Emmentaler zeichnet sich durch einen Verzicht auf Zusätze, auf Konservierungsmittel, und auf Silage aus. Woerle ist ebenso Teilnehmer beim ÖPUL (österreichisches Programm für umweltgerechte Landwirtschaft). Die Milch kommt von österreichischen Heumilch-Kühen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie im Sommer auf saftigen Weiden mit sonnensatten Gräsern und würzigen Kräutern grasen und in der kalten Jahreszeit sonnengetrocknetes Heu und Getreideschrot – frei von Gärfutter aus Silos – bekommen. Die Heuwirtschaft wirkt sich positiv auf die Natur aus, denn das Mähen und Weiden fördert die Artenvielfalt.

Mehr zu Woerle HIER.

Wolf Nudeln stellt seine Teigwaren CO2-neutral her. Durch eigene Biogasanlage, eigene Hühnerstallungen und eigene landwirtschaftliche Produktion kann ein vollständiger Produktionskreislauf bis hin zur Düngung der Äcker geschlossen werden, da die Gärendprodukte der Biogasanlage als natürlicher Dünger wieder auf das Feld ausgebracht werden. Die Bereitstellung der elektrischen und vor allem der thermischen Energie für die Produktion kommt völlig ohne klimabelastende fossile Brennstoffe oder kritische Kernenergie aus.

Mehr zu Wolf HIER.

Die Feinschmecker unter den Seafood Fans sind mit den blanchierten Yuu’n Mee Gourmet Riesengarnelen bestens beraten. Die aus kontrolliert nachhaltiger Aquakultur (GlobalGAP) stammenden Garnelen sind bereits geschält, kurz vorblanchiert jedoch im Kern noch roh und somit für alle Art von Wok- und Pfannengerichte aber auch für den Grill bestens geeignet.

Mehr zu Yuu'n Mee HIER.

Die Zeiler Rispentomaten zeichnen sich durch eine regionale Produktion, sorgfältige Zucht und den Verzicht von synthetischen Pestiziden aus. So werden z.B. Nützlinge eingesetzt, um die Pflanzen rein biologisch vor Schädlingen zu schützen. Die Energie, die für das Beheizen der Gewächshäuser benötigt wird, stammt aus einem Blockheizkraftwerk. Dabei werden sowohl Wärme als auch Strom erzeugt wird. Das dabei entstehende CO2 wird ins Gewächshaus eingebracht, um die Pflanzen zu düngen. Regenwasser wird in einem Wasserbecken gesammelt und für die Bewässerung der Tomaten verwendet. Organische Abfälle werden an eine Biogasanlage geliefert.

Mehr zu Zeiler HIER.

Zewa Comfort Toilettenpapier besteht zu 100 Prozent aus Recycling-Fasern und ist durch seine 3-Lagen Komfortqualität besonders mollig dick & sicher. Mittels firmeninterner Programme zur Ressourcenschonung werden die Firmenziele zur Wasser- und Energieeinsparung sowie die Abwassermengen überwacht und ständig reduziert.

Mehr zu Zewa Comfort HIER.