Adieu Einheitsgurke: Ja! Natürlich bringt noch mehr Vielfalt auf den Speiseteller

Autorin Ulli Cecerle-Ulitz Online Management

Seit Anbeginn lebt und fördert Ja! Natürlich als Bio-Pionier Artenvielfalt in Flora und Fauna in ganz Österreich. Pünktlich zu Beginn der heißen Jahreszeit ist der Bio-Marke ein neuerlicher Vorstoß in Sachen Vielfalt gelungen: die Ja! Natürlich Gurken-Raritäten ergänzen das Raritäten-Sortiment rund um Chili, Paprika und Paradeiser um weitere zwölf erfrischende Sorten.

Von alten Sorten bis hin zu Gemüse- und Pflanzenraritäten: Durch die Unterstützung, Förderung und Umsetzung verschiedener Projekte unter anderem in den Bereichen Obst und Gemüse engagiert sich Ja! Natürlich für Artenvielfalt und Wiederbelebung der Raritäten. „Das Thema Artenvielfalt ist seit jeher tief in unserer täglichen Arbeit verankert. Wir sind uns unserer Verantwortung als größte Bio-Marke des Landes bewusst und engagieren uns daher seit über zehn Jahren für den Erhalt alter Sorten“, sagt Martina Hörmer, Geschäftsführerin von Ja! Natürlich. Im Zuge dieses Engagements erhöht Ja! Natürlich laufend die Anzahl alter Sorten im Sortiment und macht sie der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Das Ergebnis dieses Engagements kann sich sehen lassen: neben Chili-, Paprika- und Paradeiser-Raritäten füllen seit Mitte Juni zwölf neue Gurken-Raritäten Sorten die Regale von MERKUR.

Cremeweiß, kugelrund oder stachelig: Gurken-Vielfalt in Bio-Qualität

Die neuen Ja! Natürlich Gurken-Raritäten haben klingende Namen wie „Lemon“, „Miniature White“, „Ameliore Bourbonne“, „Serpent Chiaro“ oder „Polignano“. Sie unterscheiden sich in Form, Farbe und Geschmack – von klein, cremeweiß und rund bis groß, dunkelgrün und länglich und von aromatisch-süß bis hin zu melonenähnlich ist alles dabei, was die Natur bietet und das Genießerherz begehrt. Gemeinsam haben die Raritäten Ursprung, Anbau und Pflege: Sie kommen aus der Nationalparkregion Neusiedler See–Seewinkel, wo Bio-Bauer Erwin Binder die zwölf unterschiedlichen Sorten nach den strengen Ja! Natürlich Richtlinien der biologischen Landwirtschaft anbaut und pflegt. Entsprechend der Vorschriften werden keinerlei chemisch-synthetische Spritz- und Düngemittel verwendet, stattdessen werden biologische Dünger und Nützlinge zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Raritäten-Sortiment auch 2016 wieder deutlich erweitern konnten. Das sorgt nicht nur für Vielfalt bei Arten und Sorten, sondern auch für mehr Geschmacksnoten auf den heimischen Speisetellern“, freut sich Hörmer.

 

Vorige Seite Nächste Seite