Regionalkonferenz der REWE International AG

Autor Paul Pöttschacher Pressesprecher/Senior Communications Manager

Mit der alljährlichen Regionalkonferenz will die REWE International AG als österreichweit tätiges Unternehmen und einer der größten Arbeitgeber des Landes einen konstruktiven Beitrag leisten, um die Regionen weiterzuentwickeln und für Menschen und Wirtschaft noch attraktiver zu machen.

Heuer fand dieser hochrangig besetzte Zukunftsdialog in Niederösterreich statt, wo die REWE International AG mit der Konzern-Zentrale, 568 Filialen ihrer Handelsfirmen BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA, ADEG und mehr als 12.000 Mitarbeiter/innen vertreten ist und damit einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor für die Region darstellt. Mehr als 150 Entscheidungsträger und Opinion Leader aus der Region tauschten sich über relevante Zukunftsfragen wie z.B. Arbeitsplatzsicherung, Urbanisierung/Landflucht, die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und die Stärkung des Standortes Niederösterreich aus.

Globalisierung, Digitalisierung und ein rasanter gesellschaftlicher Wandel sind die großen Themen, die derzeit zunehmend den privaten und beruflichen Alltag prägen. „Gerade in solchen Zeiten der Veränderung stehen die Regionen und die regionale Identität für Sicherheit, Vertrautheit und Heimat im näheren Sinn. Daher gilt es, die Regionen weiter zu stärken und Antworten auf wesentliche Zukunftsfragen zu finden“, betonte Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender REWE International AG. Gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Andreas Ludwig, Vorstandsvorsitzender der Umdasch Group, Christian Zeiler, Inhaber und Geschäftsführer der Zeiler Gemüsevertriebs GmbH und Alfred Zens, Geschäftsführer der MedAustron GmbH diskutierte Hensel im Rahmen der Regionalkonferenz, wie Niederösterreich als Region weiter gestärkt werden, wie das Beste aus Globalisierung und Digitalisierung für den Standort genutzt werden kann, welche Themen die Wirtschaft der Region bewegen und welche Voraussetzungen der Standort braucht, um zukünftig attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Regionale Verankerung sichert Arbeitsplätze

Österreichs Nr.1 im Lebensmittelhandel setzt schon lange auf starke regionale Partnerschaften: So beliefern 34 niederösterreichische Obst- und Gemüselieferanten die Filialen mit rd. 68.000 Tonnen frischem Obst und Gemüse pro Jahr. Und nahezu jedes zweite Stück Rind- oder Schweinefleisch, das österreichweit in Filialen der REWE International AG verkauft wird, stammt aus Niederösterreich. Aber auch kleineren lokalen Betrieben wird eine attraktive Vertriebsplattform geboten: „Allein in Niederösterreich beliefern 107 regionale Lieferanten das BILLA Regional Regal und den MERKUR Bauernmarkt mit rd. 600 Artikeln“, so Hensel.

Auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner unterstrich die Bedeutung starker regionaler Partnerschaften für die Arbeitsplatzsicherung und regionale Wertschöpfung: „Durch die hohe Zahl eigener Mitarbeiter, aber vor allem auch durch die indirekte Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen bei regionalen Partnern und Lieferanten wird durch die REWE International AG ein wesentlicher Beitrag für die Attraktivität des Standortes geleistet.“

 Nahversorgung: wichtige Voraussetzung für die Attraktivität der Region

Dies gelte speziell für den ländlichen Raum und strukturell schwächere Regionen, so Mikl-Leitner weiter, „hier sind ein verlässlicher Arbeitgeber, aber auch die Sicherung der Nahversorgung wesentliche Faktoren dafür, dass die Menschen in der Region bleiben.“

In Niederösterreich sichert die REWE International AG mit 568 Filialen, in denen täglich rd. 310.000 Einkäufe getätigt werden, und dem Angebot des BILLA-Onlineshop die Nahversorgung für die Bevölkerung. „Wir bieten unseren Kunden ein individuell kombinierbares Gesamtpaket aus stationären und digitalen Einkaufsmöglichkeiten und beliefern als einziger Online-Lebensmittelhändler alle österreichischen Postleitzahlen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der REWE International AG das Angebot für eine flächendeckende Nahversorgung. Aus ökonomischen Gründen könne nicht in jeder kleinen Ortschaft eine Filiale betrieben werden, „aber wir sind uns der Bedeutung der Nahversorgung für eine Region bewusst, daher das Angebot an alle Entscheidungsträger von Land und Kommunen: wir sind mit unseren Handelsfirmen sehr breit aufgestellt und stehen für Gespräche hinsichtlich konstruktiver Lösungen für die Nahversorgung immer zur Verfügung“, betonte Hensel. Auch an Lieferanten richtete Frank Hensel den Appell, sich aktiv an ihre Einkäufer zu wenden, um gemeinsam attraktive Produkte für die Kunden/innen zu entwickeln.

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