Ja! Natürlich zum Tag des Apfels am 10. November

Autor Jan Dörrich Projektmanagement Nachhaltigkeit

Anlässlich des „Tag des Apfels“ zieht Martina Hörmer, Geschäftsführerin von Ja! Natürlich, eine erfreuliche Bio-Apfel-Bilanz: „In den letzten 5 Jahren hat sich der Bio-Anteil an den verkauften Äpfeln bei BILLA und MERKUR fast verdoppelt. Wir sind überzeugt, dass sich dieser Trend zum Bio-Apfel auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird und freuen uns, dass immer mehr Konsumenten die besondere Qualität unserer Produkte honorieren“.

Zahlreiche Vorteile von Ja! Natürlich Bio-Äpfeln

Gerade vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen über Umwelt- und Klimaschutz, Bodenverbrauch und Insektenvielfalt, heben sich Bio-Äpfel deutlich von konventionellen Äpfeln ab. Die 3 wichtigsten Vorteile der hochwertigen Arbeit der rund 80 Ja! Natürlich Bio-Bauern sind:

  1. Statt chemisch-synthetischer Spritzmittel setzt der Bio-Bauer zum Pflanzenschutz auf Nützlinge, Pflanzenöle und Backpulver. Das fördert die Biodiversität, die Bodengesundheit und den Insektenschutz.
  2. Statt umweltbelastender Kunstdünger verwendet der Bio-Bauer Gründünger, Kompost und Mist. Das verbessert die Bodenstruktur und fördert die Artenvielfalt.
  3. Statt dem Einsatz von Herbiziden entfernt der Bio-Bauer Unkraut und Beikraut unter hohem Aufwand händisch oder mechanisch. Zwischen den Apfelreihen setzt er auf Begrünung und unterstützt so den Humusaufbau und die Insektenvielfalt.

Versorgung mit heimischen Bio-Äpfeln sichergestellt

Anlässlich des „Tag des Apfels“ freut sich Ja! Natürlich auch, dass die Frostschäden in diesem Jahr kleinräumiger ausgefallen sind und die Mengen über dem Vorjahr liegen – bei der Top-Sorte Bio Gala sogar um rund 30%.  Somit werden auch 2017/2018 die beiden Hauptsorten Bio Topaz und Bio Gala, wie auch die Spezialsorten Bio Golden Delicious, Bio Braeburn, Bio Pinova, Bio Jonagold und Bio Opal überall erhältlich sein.

Gelebtes Bekenntnis zu Österreich

„Gemeinsam mit der heimischen Bio-Landwirtschaft haben wir es geschafft, trotz schwieriger Bedingungen die Versorgung mit dem Lieblingsobst der Österreicher für das kommende Jahr sicher zu stellen,“ freut sich Martina Hörmer. Und erklärt: „Wir stehen zu Österreich, und unsere Bauern stehen zu uns, indem sie ihre wertvolle Ernte nicht exportieren, sondern den Österreicherinnen und Österreichern anbieten.“

Vorige Seite Nächste Seite