Fahrgemeinschaft auf elektrisch: „e-pendler in niederösterreich“

Autorin Evelyn Ozinger Projektmanagement

Die REWE International AG ist Partner der Modellregion Niederösterreich („e-pendler in niederösterreich“) mit dem Schwerpunkt „Ökologisches Pendeln“ und hat sich mit zwei E-Autos daran beteiligt. Eines davon ist für ein MERKUR Restaurant im Einsatz und für die Nutzung des zweiten wurde eine Fahrgemeinschaft ausgewählt.

Damit haben wir erreicht, dass nun mehrere MitarbeiterInnen, die sonst alle einzeln mit einem konventionellen Fahrzeug in die Zentrale fahren würden, gemeinsam mit einem E-Auto kommen. Mit Mario Hansmann und seinen KollegInnen haben wir außerdem begeisterte E-Auto-NutzerInnen gefunden, die sich vorstellen können, in absehbarer Zukunft ausschließlich elektrisch zu fahren. Mario Hansmann setzt bereits jetzt zu 100 Prozent auf das E-Auto, denn er hat sein bisheriges Auto verkauft. Außerdem ist er durch seine Begeisterung ein optimaler Multiplikator mit Vorbildfunktion für seine FreundInnen.

Begeisterung bei E-Auto-Fahrer Mario Hansmann

„… Ich bin dabei!, sagte ich, als Frau Ozinger mir den Vorschlag unterbreitete, ein Elektroauto zu bekommen, eine Fahrgemeinschaft zu bilden und damit die E-Mobilität zu unterstützen. Ich habe mich schon immer für alternative Energien und Elektroautos interessiert, doch die Chance, selbst eines zu fahren, hatte ich so bald nicht für möglich gehalten. Vor kurzem erhielt ich auch eine E-Tankstelle für zu Hause, damit ich auch dort schnell laden kann.

Die Sache ist folgende: Die E-Mobilität ist meiner Meinung nach die Zukunft im Straßenverkehr! Es gibt viel mehr Vor- als Nachteile. Natürlich ist die Reichweite bei den meisten E-Autos noch nicht optimal (es gibt aber auch immer die Option unterwegs zu laden, zum Beispiel bei diversen BILLA und MERKUR Filialen) und der Anschaffungspreis ist sehr hoch, jedoch rentiert sich diese ziemlich schnell. Man spart beim Tanken, da Strom deutlich günstiger ist als Benzin oder Diesel. Weiters erspart man sich hohe Wartungs- und Reparaturkosten aufgrund der wenigen Verschleißteile. Aber der, wie ich finde, wichtigste Grund ist: Es schont die Umwelt – und das enorm. Vor allem, wenn die Personen, die an meiner Fahrgemeinschaft beteiligt sind, ihr Auto stehen lassen. Think green! Ich hoffe, ich habe ein paar Leute zum Umdenken angeregt und vielleicht sind auch Sie schon bald elektrisch unterwegs.“

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