Green Packaging – was heißt das eigentlich?

Autor Alexander Hell Leitung Fachbereich Energie, Klima und Umwelt

Österreichs führende Bio-Marke liegt umweltfreundliche Verpackung schon lange am Herzen - Ganz im Sinne der umfassenden Verantwortung, die Österreichs führende Bio-Marke Ja! Natürlich für Mensch, Tier und Umwelt übernimmt setzen wir schon seit 2011 auf dieses Thema. Dabei stellen wir hohe Ansprüche an die alternativen Verpackungsmaterialen. Neben der Verwendung von erneuerbaren, nachwachsenden Rohstoffen müssen diese auch zu 100 % gentechnikfrei sowie biologisch abbaubar sein.

Die größte Herausforderung dabei: durch Green Packaging darf es nicht zur Minderung der Produktqualität, -haltbarkeit oder -hygiene kommen und die Verpackung muss natürlich weiterhin ihre wichtigen Schutzfunktionen verlässlich erfüllen.

Gut Ding braucht Weile: die angestrebte komplette Umstellung auf umweltfreundlichere Verpackungen ist nicht von heute auf morgen möglich, sondern erfordert intensive Forschung und zahlreiche Testversuche. Bei vielen Bio-Obst- und Gemüsesorten ist es uns bereits gelungen, Verpackung aus fossilen Rohstoffen zu reduzieren oder komplett zu ersetzen. Alles begann mit der Einführung von Kartontassen und Zellulosefolie, gefolgt von Zellulosenetzen (z. B. bei Bio-Zitrusfrüchten und Bio-Zwiebel), dem Natural Branding bei Bio-Avocados und der Einführung von Graspapier bei Bio-Tomaten und Bio-Äpfeln. Den letzten Meilenstein im Bereich Green Packaging konnten wir mit dem Wechsel zum biologisch abbaubaren Beutel bei unseren Bio-Karotten erzielen.

Möchten Sie mehr zu unserem Engagement im Bereich Green Packaging erfahren? Hier geht es zur Ja! Natürlich Website.

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